USA

Eltern wollen $2.2 Mil. zurück weil Söhne nicht in Harvard aufgenommen wurden

Gerald and Lily Chow aus Hong Kong wollten, dass Ihre Söhne in Harvard angenommen werden. Sie gaben dem Bewerbungsagenten Mark Zimny $2.2 Mil. (€1.7 Mil.) um dies zu verwirklichen. Zimny versprach Spenden an Eliteuniversitäten vorzunehmen und persönliche Verbindungen zu nutzen um den Söhnen die Zulassung zu verschaffen. Die Söhne erhielten auch intensiven, schulbegleitenden Unterricht. Nachdem die Eltern Ungereimtheiten feststellten hatten, brachten sie Klage gegen Mark Zimny ein. Obwohl die Söhne an, nicht weiter genannten, top Universitäten studieren, tun sie dies nicht in Harvard. Bewerbungsagenten werden an anglosächsischen Universitäten mit einer gewissen Skepsis gesehen.

Quelle: Boston Globe

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